Global Recurring Subscription Payment Strategies

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We all love how easy it is to accept credit cards for recurring payments. But did you know that there are currently more than 200 — and counting — alternative payment methods for businesses? With more choices than ever before, it’s smart to do some digging into what’s out there, what makes sense for your business and which subscription payment methods your customers will actually be using.

And because subscription economy businesses have more complex payment processes than traditional eCommerce businesses, you also want to do your due diligence to make sure your finance and operations teams can support whatever subscription payment methods you choose from the bounty available. Factor in the global component of cross-border eCommerce, the stakes get even higher.

Lassen Sie uns also herausfinden, welche Zahlungsstrategien Sie heute für Ihr abo-basiertes Unternehmen wählen sollten, damit es sicher in eine glänzende Zukunft steuert.

Die Welt besteht längst nicht mehr nur aus MasterCard oder Visa

Vor fünfzig Jahren bezahlten die meisten Menschen kleinere Produkte und Dienstleistungen in bar und größere Sachen mit Schecks. Selbst in den Achtzigern musste Ihr Vater noch zur Bank gehen und Reiseschecks für den Sommerurlaub holen (bevor die Girokarte kam).

Seit der Einführung elektronischer Kartenzahlungen ist deren Beliebtheit stetig gewachsen. 2012 entfielen 32 % der globalen Verbraucherausgaben im Einzelhandel auf Karten und bis 2023 werden die globalen Zahlungsumsätze voraussichtlich 2,1 Trillionen USD erreichen.

Um dieses Wachstum zu erreichen dürfen wir unseren Blick nicht nur auf die Branchenriesen Visa und MasterCard richten. Aber nur weil es weltweit über 200 Online-Zahlungsmöglichkeiten gibt, heißt das noch lange nicht, dass Ihr Unternehmen diese alle nutzen sollte. Allerdings lässt sich aus einer Fülle von Möglichkeiten einfacher die richtige Lösung für Ihr Unternehmen aussuchen.

Forrester Wave™: Recurring Customer And Billing Management, Q3 2017

The report evaluated 9 vendors across 35 criteria. We are proud to announce Zuora was cited as a leader having the highest score for both Current Offering and Strategy.

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Beziehungen, die den Aufwand wert sind

Für abo-basierte Unternehmen ist es noch wichtiger, die beste Zahlungsstrategie zu finden, als für Online-Firmen, die nach dem Schema „verkauft und fertig“ arbeiten. Denn Ihre Beziehung zu Ihren Kunden und deren bevorzugten Zahlungsmethoden dauert an, erfordert oft dutzende Transaktionen im Jahr und entwickelt sich mit der Zeit.

Wenn Sie zum Beispiel der Meinung sind, dass Ihre vorhandene Zahlungsmethode nicht effektiv oder zu teuer ist, könnte es schwierig werden, Bestandskunden auf eine neue Zahlungsmethode zu migrieren, weil das die Beziehung zu ihnen knicken kann.

Die Bestimmung der richtigen Zahlungsstrategie ist nicht nur kritisch bei globalen Geschäftstätigkeiten, sondern auch eines der einfachsten Dinge, mit denen Sie Ihr Unternehmenswachstum beschleunigen können. Da die Welt sich immer mehr an den bequemen Online-Handel gewöhnt, wird es einfacher für Sie sein, Ihren Umsatz zu steigern. Und wenn Sie eine Strategie wählen, die sowohl zu Ihrem Finanz- als auch zu Ihrem Geschäftsmodell passt, senken Sie auch gleich noch die Kosten.

Reden wir über's Geschäft: B2C oder B2B

Now that we’ve seen what an important role your payment strategy is to your business, we should look at how your business model —B2C or B2B — and your relationships with your customers from a payment standpoint will impact your payment strategy decisions.

In einem B2C-Unternehmen benötigt Ihr Kunde möglicherweise sofort Zugang zu Ihrem Dienst, somit sollten Sie wiederkehrende Zahlungen in Echtzeit bearbeiten können und Ihrem Kunden leicht verständliche Abrechnungs- und Zahlungsoptionen bereitstellen. B2C-Unternehmen haben üblicherweise auch eine höhere Transaktionshäufigkeit. Deshalb müssen Sie unbedingt ein benutzerfreundliches Selbstbedienungsportal für die Kunden haben, um deren Dauerbeziehung mit Ihnen zu verwalten.

Bei B2B wird die Sache noch komplexer. Viele Ihrer Kunden werden einen Beschaffungsprozess haben, durch den Sie navigieren müssen: Wie verhalten Sie sich gegenüber der Einkaufsabteilung und was bedeutet das für die Zahlungsabwicklung? Außerdem müssen Sie bedenken, dass die Person, die den Dienst abonniert, in der Regel nicht den Scheck ausstellt. Sie müssen also mit zwei verschiedenen Parteien im Unternehmen interagieren. Wie sorgen Sie dafür, dass beide Parteien auf einem Stand sind, dass Sie beide einbinden und dass Sie Ihre Zahlungen erhalten?

Egal ob Sie in einem B2C- oder B2B-Unternehmen arbeiten: Es gibt zwei wesentliche Punkte, die bei Zahlungsstrategien in der Subscription Economy zu beachten sind:

  1. Sie müssen ein nahtloses Kundenerlebnis anbieten, bei dem Ihre Kunden das Gefühl haben, sie hätten Kontrolle über den Prozess, und es ist einfach für sie, die Bezahlungen abzuwickeln; und
  2. Sie müssen die Effektivität des Geschäfts wahren, indem Sie sicherstellen, dass Ihr Back-Office effizient und effektiv arbeitet und seine Ziele wirklich erreicht.

Wenn Sie die beste Zahlungsmethode für Ihr Abo-Unternehmen auswählen, verschaffen Sie sich selbst die beste Change, die Vorteile der Subscription Economy voll auszunutzen. Mit der richtigen Zahlungsmethode können Sie zum Beispiel die Zahlungsdaten eines Kunden im Voraus erfassen, ihm dann aber sofort Zugang oder ein kostenloses Probeabo für Ihren Service gewähren und später abrechnen. Mit dieser Art von Flexibilität und dem Erlebnis, das gewünschte Produkt schon vor dem Kauf ausprobieren zu können, gemeinsam mit einer durchdachten passenden Zahlungsmethode, schaffen Sie sich einen Kunden für's Leben.

Regelmäßige Zahlungen und das nahtlose Kundenerlebnis (oder „Der Kunde hat wirklich immer recht“)

Um sich in die Lage Ihrer Kunden zu versetzen, denken Sie einfach an das letzte Mal, als Sie ein Online-Shopping-Erlebnis links liegen ließen, weil es zu lange dauerte oder es Ihnen zu schwer gemacht wurde, einem Unternehmen für etwas Geld zu geben, das Sie eigentlich kaufen wollten.

Ein Beispiel: Sie möchten wieder mit der Fotografie anfangen und suchen online nach einem Kurs für einen schnellen Wiedereinstieg. Sie finden einen tollen Kursleiter, ein tolles Programm und sind schon zu 90 % durch die Registrierung.

Wenn Sie aber dann auf „Jetzt bezahlen“ klicken, sehen Sie, dass PayPal nicht unterstützt wird; und leider liegt Ihre Kreditkarte im Portemonnaie im Schlafzimmer, wo Ihre Frau schon schlummert. Was passiert? Sie schließen den Tab und gehen auch ins Bett. Das ist wahrscheinlich der herzzereißendeste – und am einfachsten vermeidbare – Ausfall im Online-Handel: Jemand ist bereit, Ihnen sein schwer verdientes Geld zu geben, und Ihr Zahlungssystem (oder ein Mangel daran) schießt den Kunden ab. Gerade heutzutage muss das nicht so sein.

Die drei Könige des nahtlosen Zahlungserlebnisses für den Kunden

Und obwohl es mehr als 200 Zahlungsmethoden auf dem globalen Markt gibt, sind viele von diesen auf einmalige Käufe ausgerichtet, nicht auf andauernde Kundenbeziehungen.

Bei elektronischen Zahlungsmethoden, die mehr auf Unternehmen in der Subscription Economy ausgelegt sind, gibt es heute drei vorherrschende Optionen: Kreditkarte, PayPal und Giro. Mit diesen drei Methoden können Sie den Großteil aller regelmäßigen Zahlungen weltweit elektronisch kassieren.

Kreditkarte

Der Reiz der Kreditkarte ist die Vorabgarantie, die einfache Erfassung und Abgleichung und der globale Aspekt: Alle können ihre Visa-Karten auf Ihrer Website benutzen, egal ob es ein Student in Nebraska, ein Unternehmen in Neuseeland oder eine Behörde in Namibia ist. Wenn Sie nur eine Zahlungsmethode akzeptieren wollen, dann fangen Sie mit dieser an.

PayPal

PayPal ist der einzige E-Wallet-Service mit einem Mehrheitsanteil am globalen Markt und das bekannte Logo kann auf Ihrer Website Sorgenfreiheit und Einfachheit bei Kunden bewirken, die sich um Sicherheit sorgen. Das gilt insbesondere für B2C-Unternehmen. Die Käufe sind garantiert und diese Option lässt sich leicht global einführen.

Giro

Giro ist in vielen Teilen der Welt häufiger vertreten als Kreditkarten und PayPal und wichtig für B2B-Unternehmen, um so regelmäßige Zahlungen elektronisch und direkt von den Konten der Kunden einziehen zu können. Es ist außerdem meist die kosteneffizienteste Option. Leider gibt es keinen globalen Giro-Standard, sodass Sie sich auf regionsspezifische Schwierigkeiten gefasst machen sollten.

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Regelmäßige Zahlungen und das effektive Geschäftsmodell (oder: wenn die Finanzabteilung glücklich ist, sind wir es alle)

Jetzt haben wir gesehen, wie Sie Ihre Kunden mit den einzelnen Zahlungsmethoden glücklich machen können. Sehen wir uns nun die Pro- und Contra-Argumente jeder Methode an, indem wir uns Abgleichung und Partnerunternehmen jeweils in Hinblick auf Ihre Geschäftstätigkeiten anschauen.

Abgleichung

Als Erstes müssen Sie sich klar machen, dass diese Zahlungsmethoden nicht alle gleich sind. Kreditkarten und PayPal funktionieren recht ähnlich, da sie eine Vorabgarantie mitbringen und die Rückbuchungsgebühr ziemlich niedrig ist. Da Ihre Kunden vorab autorisiert und validiert werden und sich vorab zum Kauf und damit zum Bezahlen entscheiden, haben Sie nur wenig Abgleichungsprobleme bei diesen Transaktionen (abgesehen natürlich von absichtlichem Betrug, aber das ist ein Thema für einen anderen Artikel).

Beim Giro verhält es sich anders. Es gibt keine Autorisierung oder Vorabgarantie und Sie hoffen, dass Ihr Kunde Ihnen die Bankdaten für das Konto gibt, auf dem er Geld hat. Außerdem dauert die Begleichung über Giro einige Tage. Wenn also jemand seine Bilanz nicht im Griff hat und andere regelmäßige Zahlungen vom Konto abgehen, bekommen Sie möglicherweise die gefürchtete Meldung „mangelnde Deckung“, wenn Ihre Zahlung endlich verbucht wird.

Ein weiteres Problem mit dem Giro ist das Vorhandensein so vieler verschiedener Standards weltweit. Es gibt nur eine Girolösung in den USA, nämlich ACH, aber im VK wird das BACS Direct Debit Scheme verwendet, dass sich wiederum vom SEPA im restlichen Europa unterscheidet. Girozahlungen machen vielleicht Ihre Kunden glücklich und sind günstiger als Kreditkartenzahlungen, bereiten aber Ihrem Finanzteam möglicherweise Kopfzerbrechen. Es ist ein Balanceakt, den Sie speziell für Ihr Unternehmen bewältigen müssen.

Das Fazit? Der Abgleichungsprozess bei allen drei Zahlungsmethoden hilft Ihnen, zu verfolgen, welche Transaktionen tatsächlich beglichen wurden, welche Kunden eine Rückbuchung ausgelöst haben und welche Kunden eine Transaktion storniert haben, oft Monate nach der Zahlungsabwicklung. Und wie gehen Sie mit einer Rückbuchung um und was hat das für Auswirkungen auf die Kundenbeziehung? Das ist ebenfalls ein Thema für einen weiteren Academy-Artikel.

Partner

Egal welche Zahlungsmethoden Sie anbieten, die Auswahl des richtigen Zahlungsdienstleisters ist geschäftsentscheidend. Zahlungsdienstleister sind die Leute, die sich darum kümmern, dass das Geld vom Kunden auf Ihr Bankkonto kommt. Sie sollten dabei aber bedenken, dass Sie nicht zwangsläufig nur einen Dienstleister anheuern müssen. Stattdessen sollten Sie für die jeweilige Region nach dem richtigen Dienstleister für die richtige Zahlungsmethode suchen.

Und egal für welchen Partner Sie sich entscheiden, am besten sind Sie immer so nah wie möglich an der Abwicklung Ihrer wiederkehrenden Zahlungen dran, damit Sie den vollen Einblick in den Zahlungsstatus, das Abwicklungsprozedere und die Gründe für eine potenzielle Ablehnung oder Fehlabwicklung haben. Bei Kreditkarten können Sie ein Gateway nutzen; vorzugsweise eines mit einer engen Beziehung zum Dienstleister im Hintergrund, damit Sie dort das gesamte Feedback bekommen. Für Giro sollten Sie so nah wie möglich an der Bank sein und bei PayPal natürlich direkt mit PayPal arbeiten, um im Zweifelsfall exaktes Feedback zu erhalten.

Zahlungsdienstleister-Checkliste

Es gibt fast 7 Milliarden Abonnenten da draußen, die auf Mobilgeräten, in Social Media und im Internet auf Sie warten. Sie haben die Kontrolle und ihre Erwartungen an den Kauf bei Ihnen haben sich verändert. Die besten Chancen auf die Weltherrschaft hat Ihr Unternehmen, wenn Sie eine Zahlungsmethode anbieten, mit der Ihr Angebot – immer wieder – leicht gekauft werden kann und mit der Ihr Finanzteam Ihren Cashflow gut verwalten kann.

Und hier sehen Sie unsere endgültige Zahlungsdienstleister-Checkliste:

  • Hat einen einfachen und automatisierten Prozess
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